Dschungel Wien
DAS KLEID
REGIE + CO-AUTOR Martin Müller SPIEL + IDEE + AUTORIN Cordula Nossek GRAFIK + SOUND DESIGN Aaron Nossek BÜHNE Gernot Ebenlechner KOSTÜM Tehilla Gitterle
- Datum
- 10. Dezember
- Donnerstag
- Uhrzeit
- 10:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
- Datum
- 10. Dezember
- Donnerstag
- Uhrzeit
- 10:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
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Beschreibung
DAS KLEID beleuchtet Praktiken der Ausgrenzung am Beispiel der „Schneiderinnen von Auschwitz“ (“The Dressmakers of Auschwitz”), einer wahren Geschichte von Lucy Adlington. Im Mittelpunkt steht Hedwig, die Ehefrau des Lagerkommandanten Rudolf Höß, die im KZ Auschwitz-Birkenau die sogenannte „Obere Nähstube“ leitete. Aus den Hinterlassenschaften von Millionen Deportierter lässt sie Haute Couture für hochrangige NS-Funktionäre und deren Ehefrauen anfertigen. Jedes Kleid symbolisiert das Schicksal von Leben und Tod: Die Schneiderinnen von Auschwitz nähten, um zu überleben. Dieses gewaltige Ausmaß einer moralisch pervertierten Gesellschaft hat bis in die heutige Zeit seine Spuren hinterlassen.
Ausgezeichnet mit dem STELLA*25 ‒ Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie „Herausragende darstellerische Leistung“
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- Spielstätte
- Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
- Veranstalter
- Dschungel Wien
office@dschungelwien.at, +43 1 5220715
- Art
- Theater
- Amateur
Beschreibung
DAS KLEID beleuchtet Praktiken der Ausgrenzung am Beispiel der „Schneiderinnen von Auschwitz“ (“The Dressmakers of Auschwitz”), einer wahren Geschichte von Lucy Adlington. Im Mittelpunkt steht Hedwig, die Ehefrau des Lagerkommandanten Rudolf Höß, die im KZ Auschwitz-Birkenau die sogenannte „Obere Nähstube“ leitete. Aus den Hinterlassenschaften von Millionen Deportierter lässt sie Haute Couture für hochrangige NS-Funktionäre und deren Ehefrauen anfertigen. Jedes Kleid symbolisiert das Schicksal von Leben und Tod: Die Schneiderinnen von Auschwitz nähten, um zu überleben. Dieses gewaltige Ausmaß einer moralisch pervertierten Gesellschaft hat bis in die heutige Zeit seine Spuren hinterlassen.
Ausgezeichnet mit dem STELLA*25 ‒ Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie „Herausragende darstellerische Leistung“