Theater Akzent
Cigani lete u nebo
Maxim Gorki
- Datum
- 7. Februar
- Sonntag
- Uhrzeit
- 19:00 bis 21:00
- 2 Stunden
- Preisspanne
- 19€ - 34€
- Preis kann abweichen
- Datum
- 7. Februar
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Beschreibung
Rekvijem za slobodu
Das Jugendtheater Stanislavski präsentiert die Wiederaufnahme ihrer gefeierten Bühnenadaption von Maxim Gorkis literarischem Erstlingswerk "Makar Tschudra". Die 1892 erschienene Erzählung ist ein zutiefst poetisches Drama über den unbändigen Freiheitsdrang und eine Liebe, die nur im Tod ihre Erfüllung findet. Die Produktion, die bereits 2018 und im Jahr 2026 das Publikum begeisterte, kehrt unter der Regie von Violeta Veljović zurück. Im Zentrum steht die Geschichte des stolzen Zigeuners Loiko Sobar und der schönen, rebellischen Radda. Loiko und Radda teilen eine Liebe von leidenschaftlicher Intensität – doch ihre Hingabe zur absoluten Freiheit ist stärker als jedes Band. Gorki zeichnet in dieser Tragödie ein archaisches Bild des nomadischen Lebens, in dem Ehre, Stolz und Unabhängigkeit die höchsten Güter sind. Wer die Freiheit aufgibt, um des anderen willen, verliert alles. Das Jugendtheater Stanislavski inszeniert "Makar Tschudra" als musikalisch-sinnliches Spektakel. Fünf eindringliche Choreografien und ein reduziertes Bühnenbild legen den Fokus auf die körperliche Intensität der Figuren und unterstreichen so den epischen und zeitlosen Charakter dieses Gypsy Tale. Das Stück stellt die essenzielle Frage: Kann bedingungslose Liebe ohne die Aufgabe des eigenen Ichs existieren?
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- Spielstätte
- Theater Akzent
Theresianumgasse 18, 1040 Wien
- Veranstalter
- Theater Akzent
+43 1 50165-13306
- Art
- Theater
Beschreibung
Rekvijem za slobodu
Das Jugendtheater Stanislavski präsentiert die Wiederaufnahme ihrer gefeierten Bühnenadaption von Maxim Gorkis literarischem Erstlingswerk "Makar Tschudra". Die 1892 erschienene Erzählung ist ein zutiefst poetisches Drama über den unbändigen Freiheitsdrang und eine Liebe, die nur im Tod ihre Erfüllung findet. Die Produktion, die bereits 2018 und im Jahr 2026 das Publikum begeisterte, kehrt unter der Regie von Violeta Veljović zurück. Im Zentrum steht die Geschichte des stolzen Zigeuners Loiko Sobar und der schönen, rebellischen Radda. Loiko und Radda teilen eine Liebe von leidenschaftlicher Intensität – doch ihre Hingabe zur absoluten Freiheit ist stärker als jedes Band. Gorki zeichnet in dieser Tragödie ein archaisches Bild des nomadischen Lebens, in dem Ehre, Stolz und Unabhängigkeit die höchsten Güter sind. Wer die Freiheit aufgibt, um des anderen willen, verliert alles. Das Jugendtheater Stanislavski inszeniert "Makar Tschudra" als musikalisch-sinnliches Spektakel. Fünf eindringliche Choreografien und ein reduziertes Bühnenbild legen den Fokus auf die körperliche Intensität der Figuren und unterstreichen so den epischen und zeitlosen Charakter dieses Gypsy Tale. Das Stück stellt die essenzielle Frage: Kann bedingungslose Liebe ohne die Aufgabe des eigenen Ichs existieren?