Theater an der Wien
Hercules
Georg Friedrich Händel, THOMAS BROUGHTON
- Datum
- 21. Oktober
- Mittwoch
- Uhrzeit
- 19:00
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
- Datum
- 21. Oktober
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- 19:00
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Beschreibung
Eine Tragödie der Eifersucht: Nach langer Zeit im Krieg ist Hercules nach Hause zurückgekehrt und bringt die Tochter seines besiegten Feindes als Beute mit. Seine Frau Dejanira reagiert misstrauisch auf die fremde Prinzessin, und obwohl Hercules beteuert, nur sie zu lieben, zerfressen Eifersucht und Hass die Königin und führen zu einer grausamen Tragödie. Ein „musikalisches Drama“ nennt Georg Friedrich Händel Hercules und in der Tat ist das 1745 uraufgeführte Werk kein statisches Oratorium, sondern eine spannende englische Oper, die den Mythos vom Tod des Hercules als psychologische Tragödie erzählt. Vor allem bei den drei Hauptfiguren, dem Kriegshelden Hercules, seiner Frau Dejanira und der Prinzessin Iole, gelingen Händel eindringliche Charakterstudien. Höhepunkte des Werks bilden jedoch die Chöre, die die Handlung wie in einer griechischen Tragödie kommentieren.
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- Spielstätte
- Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
- Veranstalter
- MusikTheater an der Wien
ticket@theater-wien.at, +43 1 58830
- Art
- Oper
Beschreibung
Eine Tragödie der Eifersucht: Nach langer Zeit im Krieg ist Hercules nach Hause zurückgekehrt und bringt die Tochter seines besiegten Feindes als Beute mit. Seine Frau Dejanira reagiert misstrauisch auf die fremde Prinzessin, und obwohl Hercules beteuert, nur sie zu lieben, zerfressen Eifersucht und Hass die Königin und führen zu einer grausamen Tragödie. Ein „musikalisches Drama“ nennt Georg Friedrich Händel Hercules und in der Tat ist das 1745 uraufgeführte Werk kein statisches Oratorium, sondern eine spannende englische Oper, die den Mythos vom Tod des Hercules als psychologische Tragödie erzählt. Vor allem bei den drei Hauptfiguren, dem Kriegshelden Hercules, seiner Frau Dejanira und der Prinzessin Iole, gelingen Händel eindringliche Charakterstudien. Höhepunkte des Werks bilden jedoch die Chöre, die die Handlung wie in einer griechischen Tragödie kommentieren.