Schubert Theater
Habsburger: Der letzte Maskenball
- Datum
- 31. Oktober
- Samstag
- Uhrzeit
- 19:30 bis 21:00
- 1 Std. 30 Min.
- Preisspanne
- 27€
- Preis kann abweichen
- Datum
- 31. Oktober
- Samstag
- Uhrzeit
- 19:30 bis 21:00
- 1 Std. 30 Min.
- Preisspanne
- 27€
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Einzige Vorstellung!
Beschreibung
Puppen sterben besser
Halloween-Maskenball à la Habsburg am 31. Oktober & 1. November 2026
Es lebe der Verfall! Feiert mit uns ein herrlich morbides Halloween zwischen Kaiserkrone, Zombiezeitschleife und Wiener Schmäh. Zum letzten Mal stehen unsere Habsburg-Stücke „A Liebeslied’l“ und „A Trauerspü’“ auf dem Spielplan, und wir frönen dem Ende. Kommt im imperial-vermoderten Habsburg-Look oder lasst euch von den schaurig-schönen Vorbildern unserer Horrorreihe inspirieren. Das originellste Kostüm gewinnt – Ruhm, Ehre und eine Überraschung inklusive. Lang lebe die Monarchie! Oder lieber doch nicht.
A Liebeslied’l
am 31. Oktober 2026 zum letzten Mal
A Trauerspü’
am 1. November 2026 zum letzten Mal
„Eine Tragödie wird zu einer Farce mit viel Raum und Zeit für herzhafte Lacher.“ (Heinz Wagner, KiJuKu)
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- Spielstätte
- Schubert Theater
Währinger Straße 46, 1090 Wien
- Veranstalter
- Schubert Theater
info@schuberttheater.at
- Art
- Theater
- Figurentheater
Beschreibung
Puppen sterben besser
Halloween-Maskenball à la Habsburg am 31. Oktober & 1. November 2026
Es lebe der Verfall! Feiert mit uns ein herrlich morbides Halloween zwischen Kaiserkrone, Zombiezeitschleife und Wiener Schmäh. Zum letzten Mal stehen unsere Habsburg-Stücke „A Liebeslied’l“ und „A Trauerspü’“ auf dem Spielplan, und wir frönen dem Ende. Kommt im imperial-vermoderten Habsburg-Look oder lasst euch von den schaurig-schönen Vorbildern unserer Horrorreihe inspirieren. Das originellste Kostüm gewinnt – Ruhm, Ehre und eine Überraschung inklusive. Lang lebe die Monarchie! Oder lieber doch nicht.
A Liebeslied’l
am 31. Oktober 2026 zum letzten Mal
A Trauerspü’
am 1. November 2026 zum letzten Mal
„Eine Tragödie wird zu einer Farce mit viel Raum und Zeit für herzhafte Lacher.“ (Heinz Wagner, KiJuKu)