Dschungel Wien
TEIG
KOMPOSTIERT VON Stefan Ebner KREATION + PERFORMANCE Stefan Ebner,Florent Golfier-Brechmann BÜHNE + LICHT Albert Frühstück KOSTÜME Sophie Schmid MUSIK + LIVE-SOUND Michaela Konrad KÜNSTLERISCHE ASSISTENZ Killian Chyba PRODUKTION Material für die nächste Schicht,Laura Brechmann
- Datum
- 15. Dezember
- Dienstag
- Uhrzeit
- 09:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
- Datum
- 15. Dezember
- Dienstag
- Uhrzeit
- 09:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
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Beschreibung
Aus Teig machen wir Brot.
Und Kekse, Kuchen, Knödel und Nudeln und, und, und ... Aber zuerst ist das alles Teig: ein eigenwilliges und vielseitiges Material. Teig atmet, geht, vergeht, ist formbar, hautdünn oder fleischdick – ein knetbares, gleichzeitig filigranes und fragiles Material, angesiedelt zwischen Lebendigkeit und Verfall. Seit Jahrtausenden begleitet er den Menschen: als Grundnahrungsmittel, als Ritual, als kollektive Erfahrung. Doch was wäre, wenn wir ihn nicht nur essen, sondern ihm begegnen? Ihn anziehen wie eine zweite Haut, ihn gießen, mit ihm sprechen, ihn manipulieren, kneten, formen, rollen, reißen, falten. Wir lassen ihn hängen, kriechen, klettern. Und wir fragen: Kann Teig ein Wesen sein? Etwas Unbekanntes, etwas Liebgewonnenes? Denn was passiert, wenn Teig nicht mehr bloß Mittel zum Zweck (Essen), sondern ein eigenständiges Lebewesen und der Mittelpunkt eines Theaterstücks wird?
Zu dieser Produktion gibt es ein philosophisches Vorgespräch im Rahmen von PHILOSOWAS?
Künstler*innen Material für die nächste Schicht Künstlerkollektiv
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- Spielstätte
- Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
- Veranstalter
- Dschungel Wien
office@dschungelwien.at, +43 1 5220715
- Art
- Theater
- AmateurKinder
Beschreibung
Aus Teig machen wir Brot.
Und Kekse, Kuchen, Knödel und Nudeln und, und, und ... Aber zuerst ist das alles Teig: ein eigenwilliges und vielseitiges Material. Teig atmet, geht, vergeht, ist formbar, hautdünn oder fleischdick – ein knetbares, gleichzeitig filigranes und fragiles Material, angesiedelt zwischen Lebendigkeit und Verfall. Seit Jahrtausenden begleitet er den Menschen: als Grundnahrungsmittel, als Ritual, als kollektive Erfahrung. Doch was wäre, wenn wir ihn nicht nur essen, sondern ihm begegnen? Ihn anziehen wie eine zweite Haut, ihn gießen, mit ihm sprechen, ihn manipulieren, kneten, formen, rollen, reißen, falten. Wir lassen ihn hängen, kriechen, klettern. Und wir fragen: Kann Teig ein Wesen sein? Etwas Unbekanntes, etwas Liebgewonnenes? Denn was passiert, wenn Teig nicht mehr bloß Mittel zum Zweck (Essen), sondern ein eigenständiges Lebewesen und der Mittelpunkt eines Theaterstücks wird?
Zu dieser Produktion gibt es ein philosophisches Vorgespräch im Rahmen von PHILOSOWAS?
Künstler*innen Material für die nächste Schicht Künstlerkollektiv