Theater in der Josefstadt
Romeo und Julia
William Shakespeare
- Datum
- 17. Oktober
- Samstag
- Uhrzeit
- 19:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- 6€ - 82€
- Preis kann abweichen
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- 17. Oktober
- Samstag
- Uhrzeit
- 19:30
- Dauer unbekannt
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Beschreibung
„Romeo und Julia“ ist die wohl berühmteste Liebesgeschichte der Welt. Nicht ohne Grund gilt die Tragödie von William Shakespeare als Maßstab zahlloser Liebeserzählungen. Zwei junge Menschen aus traditionell verfeindeten Familien begegnen einander – was den Hass der beiden Parteien entzündet hat, weiß niemand mehr. Sie flüchten sich in die Liebe und entdecken sie auf den ersten Blick füreinander. Doch ihre bedingungslose Hingabe ist von Beginn an verboten.
In seiner Bearbeitung bleibt der Schweizer Autor Lucien Haug im Shakespeare’schen Versmaß und schafft eine zeitgemäße Fassung über eine junge, naive und überbordende Liebe in einer von Feindschaft und Hass verzerrten Welt. Die beiden Liebenden Romeo und Julia treten den Beweis für eine grenzenlose Liebe an, die sich an und trotz ihrer Unmöglichkeit entzündet. Der romantische Liebesbegriff wird dabei zum Sprengstoff gegen die verhärtete Feindschaft der Elterngeneration, wofür es sich für die jungen Liebenden sogar zu sterben lohnt.
Regisseur Stefan Pucher, vielfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen, ist u.a. für seine sinnlich-spielerischen Shakespeare-Inszenierungen bekannt. Für das Theater in der Josefstadt widmet er sich erstmals „Romeo und Julia“ und bringt damit Shakespeares radikales Liebesideal, das die beiden jungen Menschen leben, auf die Bühne.
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- Spielstätte
- Theater in der Josefstadt
Josefstäder Straße 26, 1080 Wien
- Veranstalter
- Theater in der Josefstadt
tickets@josefstadt.org, +43 1 42700
- Art
- Theater
Beschreibung
„Romeo und Julia“ ist die wohl berühmteste Liebesgeschichte der Welt. Nicht ohne Grund gilt die Tragödie von William Shakespeare als Maßstab zahlloser Liebeserzählungen. Zwei junge Menschen aus traditionell verfeindeten Familien begegnen einander – was den Hass der beiden Parteien entzündet hat, weiß niemand mehr. Sie flüchten sich in die Liebe und entdecken sie auf den ersten Blick füreinander. Doch ihre bedingungslose Hingabe ist von Beginn an verboten.
In seiner Bearbeitung bleibt der Schweizer Autor Lucien Haug im Shakespeare’schen Versmaß und schafft eine zeitgemäße Fassung über eine junge, naive und überbordende Liebe in einer von Feindschaft und Hass verzerrten Welt. Die beiden Liebenden Romeo und Julia treten den Beweis für eine grenzenlose Liebe an, die sich an und trotz ihrer Unmöglichkeit entzündet. Der romantische Liebesbegriff wird dabei zum Sprengstoff gegen die verhärtete Feindschaft der Elterngeneration, wofür es sich für die jungen Liebenden sogar zu sterben lohnt.
Regisseur Stefan Pucher, vielfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen, ist u.a. für seine sinnlich-spielerischen Shakespeare-Inszenierungen bekannt. Für das Theater in der Josefstadt widmet er sich erstmals „Romeo und Julia“ und bringt damit Shakespeares radikales Liebesideal, das die beiden jungen Menschen leben, auf die Bühne.