Theater an der Wien
Der goldene Hahn
Nikolai Rimski-Korsakow, Wladimir Bjelski
- Datum
- 2. Februar
- Dienstag
- Uhrzeit
- 19:00 bis 21:30
- 2 Std. 30 Min.
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
- Datum
- 2. Februar
- Dienstag
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- Unbekannt
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Beschreibung
Das Reich des Königs Dodon ist von Krisen geschüttelt: Seine Feinde bedrohen das Land, der König selbst ist alt geworden und seine Söhne sind unfähig zum Regieren. Da erscheint ein Astrologe am Hof, der dem König einen goldenen Hahn anbietet, der rechtzeitig vor allen Gefahren warnt. Als der König erneut in den Krieg zieht, verfällt er der Königin von Schemacha. Doch nun fordert der Astrologe als Lohn für den Hahn genau diese Frau. Der goldene Hahn, der als wundersamer Heilsbringer in das Reich gekommen war, entpuppt sich als Bote von Unheil, Zerstörung und Gewalt. Am Ende stehen der Tod des Königs und ein Volk, das von den Machthabern ratlos zurückgelassen wird. Nikolai Rimski-Korsakows 1909 komponierte letzte Oper Der goldene Hahn nach einer Erzählung von Alexander Puschkin ist eine Satire auf die russische Zarenherrschaft und erzählt zugleich ein Märchen über Macht, Manipulation und Scheitern. Der russische Regisseur Maxim Didenko versteht das Werk daher als Parabel auf autoritäre Systeme und virtuelle Mächte der Gegenwart, auf technische Heilsversprechen und gescheiterte Utopien. Rimski-Korsakows Solotoi petuschok ist ein Werk des Übergangs zwischen den Märchenopern des 19. Jahrhunderts und dem expressionistischen Musiktheater der Moderne, in der russischer Volkston ebenso anklingt wie orientalistische Musik und die orchestrale Farbenpracht des Impressionismus. In der Rolle des Königs wird der Bass Günther Groissböck an das MusikTheater an der Wien zurückkehren.
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- Spielstätte
- Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
- Veranstalter
- MusikTheater an der Wien
ticket@theater-wien.at, +43 1 58830
- Art
- Oper
Beschreibung
Das Reich des Königs Dodon ist von Krisen geschüttelt: Seine Feinde bedrohen das Land, der König selbst ist alt geworden und seine Söhne sind unfähig zum Regieren. Da erscheint ein Astrologe am Hof, der dem König einen goldenen Hahn anbietet, der rechtzeitig vor allen Gefahren warnt. Als der König erneut in den Krieg zieht, verfällt er der Königin von Schemacha. Doch nun fordert der Astrologe als Lohn für den Hahn genau diese Frau. Der goldene Hahn, der als wundersamer Heilsbringer in das Reich gekommen war, entpuppt sich als Bote von Unheil, Zerstörung und Gewalt. Am Ende stehen der Tod des Königs und ein Volk, das von den Machthabern ratlos zurückgelassen wird. Nikolai Rimski-Korsakows 1909 komponierte letzte Oper Der goldene Hahn nach einer Erzählung von Alexander Puschkin ist eine Satire auf die russische Zarenherrschaft und erzählt zugleich ein Märchen über Macht, Manipulation und Scheitern. Der russische Regisseur Maxim Didenko versteht das Werk daher als Parabel auf autoritäre Systeme und virtuelle Mächte der Gegenwart, auf technische Heilsversprechen und gescheiterte Utopien. Rimski-Korsakows Solotoi petuschok ist ein Werk des Übergangs zwischen den Märchenopern des 19. Jahrhunderts und dem expressionistischen Musiktheater der Moderne, in der russischer Volkston ebenso anklingt wie orientalistische Musik und die orchestrale Farbenpracht des Impressionismus. In der Rolle des Königs wird der Bass Günther Groissböck an das MusikTheater an der Wien zurückkehren.