Burgtheater
THEATERTAG: Auslöschung. Ein Zerfall
- Datum
- 11. November
- Mittwoch
- Uhrzeit
- 19:00 bis 21:30
- 2 Std. 30 Min.
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
- Datum
- 11. November
- Mittwoch
- Uhrzeit
- 19:00 bis 21:30
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- Preisspanne
- Unbekannt
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Einzige Vorstellung!
Beschreibung
in einer Bühnenfassung von Therese Willstedt und Jeroen Versteele
Als Privatlehrer Franz-Josef Murau von seinen Schwestern ein Telegramm erhält, in dem er vom tödlichen Unfall seiner Eltern und seines Bruders erfährt, macht er sich von Rom aus auf den Weg zu seinem Familienwohnsitz im oberösterreichischen Wolfsegg. Die unfreiwillige Rückkehr in seine Heimat löst eine wahre Erinnerungsflut an seine konfliktreiche Jugend und sein Dasein als Außenseiter in einer immer noch von faschistoiden Tendenzen geprägten Gesellschaft aus.
Die schwedische Regisseurin Therese Willstedt nimmt sich des Stoffes für die Bühne an und deutet ihn als zentralen Text für die österreichische Vergangenheitsbewältigung.
Das PUBLIKUMSGESPRÄCH im 1. Pausenfoyer findet anschließend an die Vorstellung mit Annemarie Moser, Vorstandsvorsitzende des VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN, dem Produktionsdramaturgen Jeroen Versteele, Norman Hacker sowie Ines Marie Westernströer statt. Ausgehend von der Inszenierung sprechen wir über die Themen Vergangenheitsbewältigung und Trauma. Moderation: Eva Konzett, FALTER
Inkl. EINFÜHRUNG um 18:15 Uhr.
Premiere: 16. Oktober 2025
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- Spielstätte
- Burgtheater
Universitätsring 2, 1010 Wien
- Veranstalter
- Burgtheater
tickets@burgtheater.at, +43 1 51444
- Art
- Theater
Beschreibung
in einer Bühnenfassung von Therese Willstedt und Jeroen Versteele
Als Privatlehrer Franz-Josef Murau von seinen Schwestern ein Telegramm erhält, in dem er vom tödlichen Unfall seiner Eltern und seines Bruders erfährt, macht er sich von Rom aus auf den Weg zu seinem Familienwohnsitz im oberösterreichischen Wolfsegg. Die unfreiwillige Rückkehr in seine Heimat löst eine wahre Erinnerungsflut an seine konfliktreiche Jugend und sein Dasein als Außenseiter in einer immer noch von faschistoiden Tendenzen geprägten Gesellschaft aus.
Die schwedische Regisseurin Therese Willstedt nimmt sich des Stoffes für die Bühne an und deutet ihn als zentralen Text für die österreichische Vergangenheitsbewältigung.
Das PUBLIKUMSGESPRÄCH im 1. Pausenfoyer findet anschließend an die Vorstellung mit Annemarie Moser, Vorstandsvorsitzende des VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN, dem Produktionsdramaturgen Jeroen Versteele, Norman Hacker sowie Ines Marie Westernströer statt. Ausgehend von der Inszenierung sprechen wir über die Themen Vergangenheitsbewältigung und Trauma. Moderation: Eva Konzett, FALTER
Inkl. EINFÜHRUNG um 18:15 Uhr.
Premiere: 16. Oktober 2025