Theater an der Wien
Mitridate, re di Ponto
Wolfgang Amadeus Mozart, VITTORIO AMEDEO CIGNA-SANTI
- Datum
- 10. März
- Mittwoch
- Uhrzeit
- 19:00
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
- Datum
- 10. März
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- 19:00
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Beschreibung
Wolfgang Amadeus Mozart war erst 14 Jahre alt, als er 1770 auf einer Italienreise seine Oper Mitridate, re di Ponto komponierte. Am 26. Dezember desselben Jahres wurde damit am Mailänder Teatro Regio Ducale die Karnevalssaison eröffnet – und trotz aller Bedenken ob der Jugend des Komponisten geriet die Aufführung zu einem bedeutenden Erfolg. Im Zentrum der Handlung steht ein beliebtes Thema vieler damaliger Opern, das auch Mozart später noch diverse Male aufgreifen sollte: die Liebesprobe. Mitridate, ein alternder König, möchte sich noch einmal vermählen. Nach einer gefährlichen Schlacht lässt er das Gerücht seines Todes in die Welt setzen, sodass seine Verlobte Aspasia mit seinen Söhnen Farnace und Sifare allein gelassen ist … Wirkt die Oper formal wie eine klassische barocke Opera seria mit zahlreichen virtuosen Arien und wenigen Ensembles, so sprengt Mozart dieses Korsett doch durch psychologischen Tiefgang, der in der damaligen Operngeschichte bis dato unerhört war.
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- Spielstätte
- Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
- Veranstalter
- MusikTheater an der Wien
ticket@theater-wien.at, +43 1 58830
- Art
- Oper
Beschreibung
Wolfgang Amadeus Mozart war erst 14 Jahre alt, als er 1770 auf einer Italienreise seine Oper Mitridate, re di Ponto komponierte. Am 26. Dezember desselben Jahres wurde damit am Mailänder Teatro Regio Ducale die Karnevalssaison eröffnet – und trotz aller Bedenken ob der Jugend des Komponisten geriet die Aufführung zu einem bedeutenden Erfolg. Im Zentrum der Handlung steht ein beliebtes Thema vieler damaliger Opern, das auch Mozart später noch diverse Male aufgreifen sollte: die Liebesprobe. Mitridate, ein alternder König, möchte sich noch einmal vermählen. Nach einer gefährlichen Schlacht lässt er das Gerücht seines Todes in die Welt setzen, sodass seine Verlobte Aspasia mit seinen Söhnen Farnace und Sifare allein gelassen ist … Wirkt die Oper formal wie eine klassische barocke Opera seria mit zahlreichen virtuosen Arien und wenigen Ensembles, so sprengt Mozart dieses Korsett doch durch psychologischen Tiefgang, der in der damaligen Operngeschichte bis dato unerhört war.