NEST - Neue Staatsoper im Künstlerhaus
You Can Have It All!
- Datum
- 10. Juni
- Donnerstag
- Uhrzeit
- 19:00 bis 20:00
- 1 Stunden
- Preisspanne
- 5€ - 16€
- Preis kann abweichen
- Datum
- 10. Juni
- Donnerstag
- Uhrzeit
- 19:00 bis 20:00
- 1 Stunden
- Preisspanne
- 5€ - 16€
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Beschreibung
Wer bin ich, wenn ich dazugehöre? Wer bin ich, wenn ich alleine bin?
Ein Abend über den Schein – über die glänzende Oberfläche, die wir der Welt entgegenhalten. Über Filter, Fassaden und das stille Versprechen, immer zu funktionieren. Doch welche Geschichten, Risse und Sehnsüchte verbergen sich dahinter? Wie schaffen wir aus einem Nebeneinander ein authentisches Miteinander?
Verkleidungsszenen und Maskenbälle sind in der Oper allgegenwärtig. Kaum ein anderes Genre spielt so lustvoll mit Täuschung und Rollenwechsel. Hinter Masken werden Identitäten erprobt, in fremden Kleidern gesellschaftliche Grenzen getestet. Oft zeigt sich im Moment der Enthüllung: Die Maske verbirgt nicht nur, sie legt auch frei – und stellt die Frage, wer wir sind, wenn alle Zuschreibungen fallen.
Musikalisch bewegt sich der Abend zwischen exzentrischer Überzeichnung und reduzierten, verletzlichen Momenten. Aktuelle Popsongs treffen auf Opernmelodien, neu gerahmt, ineinander verwebt. Improvisierte Passagen öffnen Zwischenräume, die Raum für Unvorhersehbares lassen. Durch die Performance wird die klassische Form des Chorkonzerts aufgebrochen – die Grenze zwischen Bühne und Publikum verschwimmt.
Bei CHORALLE kommen Menschen zusammen, die Lust haben, gemeinsam zu singen und das Genre Chor neu zu denken. Ein Chor für alle. Und ein musikalisches Ökosystem, das Oper, Pop und Performance in perfekter Symbiose miteinander verbindet.
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- Spielstätte
- NEST - Neue Staatsoper im Künstlerhaus
Karlsplatz 5, 1010 Wien
- Veranstalter
- NEST – Neue Staatsoper
nest@wiener-staatsoper.at, +43 1 51 444 2250
- Art
- Oper
Beschreibung
Wer bin ich, wenn ich dazugehöre? Wer bin ich, wenn ich alleine bin?
Ein Abend über den Schein – über die glänzende Oberfläche, die wir der Welt entgegenhalten. Über Filter, Fassaden und das stille Versprechen, immer zu funktionieren. Doch welche Geschichten, Risse und Sehnsüchte verbergen sich dahinter? Wie schaffen wir aus einem Nebeneinander ein authentisches Miteinander?
Verkleidungsszenen und Maskenbälle sind in der Oper allgegenwärtig. Kaum ein anderes Genre spielt so lustvoll mit Täuschung und Rollenwechsel. Hinter Masken werden Identitäten erprobt, in fremden Kleidern gesellschaftliche Grenzen getestet. Oft zeigt sich im Moment der Enthüllung: Die Maske verbirgt nicht nur, sie legt auch frei – und stellt die Frage, wer wir sind, wenn alle Zuschreibungen fallen.
Musikalisch bewegt sich der Abend zwischen exzentrischer Überzeichnung und reduzierten, verletzlichen Momenten. Aktuelle Popsongs treffen auf Opernmelodien, neu gerahmt, ineinander verwebt. Improvisierte Passagen öffnen Zwischenräume, die Raum für Unvorhersehbares lassen. Durch die Performance wird die klassische Form des Chorkonzerts aufgebrochen – die Grenze zwischen Bühne und Publikum verschwimmt.
Bei CHORALLE kommen Menschen zusammen, die Lust haben, gemeinsam zu singen und das Genre Chor neu zu denken. Ein Chor für alle. Und ein musikalisches Ökosystem, das Oper, Pop und Performance in perfekter Symbiose miteinander verbindet.