Theater an der Wien
Ermione
Gioachino Rossini, ANDREA LEONE TOTTOLA
- Datum
- 19. November
- Donnerstag
- Uhrzeit
- 19:00
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- Unbekannt
- Keine Preisinformationen verfügbar
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- 19. November
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- Uhrzeit
- 19:00
- Dauer unbekannt
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Beschreibung
Am Anfang des Trojanischen Kriegs stand das durch die schöne Helena ausgelöste Begehren. Zehn Jahre später ist der Krieg beendet und Helenas Tochter Ermione zu einer jungen Frau herangewachsen. Nun sind es ihre Schönheit und ihr Begehren, die für neue kämpferische Auseinandersetzungen sorgen. Von ihrem Geliebten Pirro verlassen, sorgt sie auf ihrem Rachefeldzug für einen grausamen Mord. Die 1819 in Neapel uraufgeführte Ermione ist eine der innovativsten ernsten Opern Gioachino Rossinis und nun erstmals in Wien zu erleben. Gleich vier der Hauptpartien kämpfen mit dem Problem der unerwiderten Liebe – damals eine gegen die Regeln der Opernkonventionen verstoßende Ungeheuerlichkeit. Das Werk erwies sich in seiner kühnen Erzählkraft und exorbitanten Anforderungen an die Sänger*innen als geradezu experimentell für die Zeit am Vorabend der Epoche des Belcanto. In der Hauptrolle ist die dramatische Koloratursopranistin Anastasia Bartoli zu erleben, die in der Primadonna-assoluta-Partie der Ermione bereits beim Rossini Opera Festival in Pesaro einen triumphalen Erfolg feiern konnte.
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- Spielstätte
- Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
- Veranstalter
- MusikTheater an der Wien
ticket@theater-wien.at, +43 1 58830
- Art
- Oper
Beschreibung
Am Anfang des Trojanischen Kriegs stand das durch die schöne Helena ausgelöste Begehren. Zehn Jahre später ist der Krieg beendet und Helenas Tochter Ermione zu einer jungen Frau herangewachsen. Nun sind es ihre Schönheit und ihr Begehren, die für neue kämpferische Auseinandersetzungen sorgen. Von ihrem Geliebten Pirro verlassen, sorgt sie auf ihrem Rachefeldzug für einen grausamen Mord. Die 1819 in Neapel uraufgeführte Ermione ist eine der innovativsten ernsten Opern Gioachino Rossinis und nun erstmals in Wien zu erleben. Gleich vier der Hauptpartien kämpfen mit dem Problem der unerwiderten Liebe – damals eine gegen die Regeln der Opernkonventionen verstoßende Ungeheuerlichkeit. Das Werk erwies sich in seiner kühnen Erzählkraft und exorbitanten Anforderungen an die Sänger*innen als geradezu experimentell für die Zeit am Vorabend der Epoche des Belcanto. In der Hauptrolle ist die dramatische Koloratursopranistin Anastasia Bartoli zu erleben, die in der Primadonna-assoluta-Partie der Ermione bereits beim Rossini Opera Festival in Pesaro einen triumphalen Erfolg feiern konnte.