Schubert Theater
Processing Pinocchio
nach Motiven Carlo Collodis mit ChatGPT erarbeitet
- Datum
- 11. Dezember
- Freitag
- Uhrzeit
- 19:30 bis 20:45
- 1 Std. 15 Min.
- Preisspanne
- 27€
- Preis kann abweichen
- Datum
- 11. Dezember
- Freitag
- Uhrzeit
- 19:30 bis 20:45
- 1 Std. 15 Min.
- Preisspanne
- 27€
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Beschreibung
Märchen trifft auf Technologie
Zwischen Märchenfragmenten „Pinocchios“ und digitaler Illusion entsteht ein Dialog zwischen Generationen künstlicher Intelligenz. Was bedeutet es, ein “echtes“ Wesen zu sein, wenn Maschinen beginnen, uns zu spiegeln? Der real drohende Verlust und der im Märchen erwünschte Traum von Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und Menschlichkeit wird zum poetischen Zusammenspiel von Puppe und KI über Bewusstsein, Schöpfung und die Sehnsucht nach Authentizität.
„Stefanie Elias, André Reitter und Markus-Peter Gössler spielen zartfühlend drei Varianten durch: ein Roboter als Kind-Ersatz, als Sterbebegleiter und als hilfloses Objekt zum Frustabbau. Nicht nur Text, auch Projektion und Musik sind generiert und schaffen eine märchenhaft-verschrobene Welt. Nur leise steigt Unbehagen ob der intensiven Verflechtung von Mensch und Maschine auf.“ Verena Bauer, Falter Wochenzeitung 9/26
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- Spielstätte
- Schubert Theater
Währinger Straße 46, 1090 Wien
- Veranstalter
- Schubert Theater
info@schuberttheater.at
- Art
- Theater
- Figurentheater
Beschreibung
Märchen trifft auf Technologie
Zwischen Märchenfragmenten „Pinocchios“ und digitaler Illusion entsteht ein Dialog zwischen Generationen künstlicher Intelligenz. Was bedeutet es, ein “echtes“ Wesen zu sein, wenn Maschinen beginnen, uns zu spiegeln? Der real drohende Verlust und der im Märchen erwünschte Traum von Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und Menschlichkeit wird zum poetischen Zusammenspiel von Puppe und KI über Bewusstsein, Schöpfung und die Sehnsucht nach Authentizität.
„Stefanie Elias, André Reitter und Markus-Peter Gössler spielen zartfühlend drei Varianten durch: ein Roboter als Kind-Ersatz, als Sterbebegleiter und als hilfloses Objekt zum Frustabbau. Nicht nur Text, auch Projektion und Musik sind generiert und schaffen eine märchenhaft-verschrobene Welt. Nur leise steigt Unbehagen ob der intensiven Verflechtung von Mensch und Maschine auf.“ Verena Bauer, Falter Wochenzeitung 9/26