Dschungel Wien
ARGH
STÜCKENTWICKLUNG + PERFORMANCE + MUSIK Elina Lautamäki,Agnes Schneidewind KOSTÜME Evandro Pedroni OUTSIDE EYE Gabriele Wappel,Saskia Tindle DRAMATURGISCHE BERATUNG Frans Poelstra PRODUKTIONSBEGLEITUNG Jasmin Hoffer HOSPITANZ Deng Pan Licht YASMIN NAVID TUBA NIKO Božek MIXING + MASTERING SEBASTIAN RADON,LISA HOLLAUS FOTOS BARBARA MAIER,FRANZI KREIS VIDEODOKUMENTATION VICKY MAIER
- Datum
- 18. Dezember
- Freitag
- Uhrzeit
- 10:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- 13€ - 14€
- Preis kann abweichen
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- 18. Dezember
- Freitag
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- 10:30
- Dauer unbekannt
- Preisspanne
- 13€ - 14€
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Beschreibung
Ein Schauer läuft über den Rücken. Die Finger kribbeln. Und schwitzen. Die Mundwinkel ziehen sich nach außen. Und nach unten. Die Nasenflügel öffnen sich. Wie die Augen. Die starren auf dieses eklige Etwas. Die Schultern drehen sich nach vorne. Wie zwei Panzer. Igitt. Sagt der ganze Körper.
Es gab angeblich einmal eine Prinzessin, die so wütend auf einen Frosch war, weil er so ekelhaft und aufdringlich war, dass sie ihn gegen eine Wand geknallt hat. Der Aufprall hat den Frosch verwandelt. Oder war’s die Prinzessin, die sich verwandelt hat? Weil sie einen Ausdruck für ihre Wut gefunden hat? Wo hat sie den gefunden? Und warum war der Frosch so grauslich? Ist Ekel außen und Ärger drinnen im Körper? Oder wo sind sie? Und wie kommt der Ärger wieder aus dem Körper hinaus, wenn er einmal drinnen ist?
Die Künstlerinnen zerlegen das Märchen vom Froschkönig und nähern sich neugierig Ekel und Wut. Sie suchen nach passenden Bildern, Bewegungen und Klängen für innere Zustände in der Verwandlung.
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- Spielstätte
- Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
- Veranstalter
- Dschungel Wien
office@dschungelwien.at, +43 1 5220715
- Art
- Theater
- AmateurKinder
Beschreibung
Ein Schauer läuft über den Rücken. Die Finger kribbeln. Und schwitzen. Die Mundwinkel ziehen sich nach außen. Und nach unten. Die Nasenflügel öffnen sich. Wie die Augen. Die starren auf dieses eklige Etwas. Die Schultern drehen sich nach vorne. Wie zwei Panzer. Igitt. Sagt der ganze Körper.
Es gab angeblich einmal eine Prinzessin, die so wütend auf einen Frosch war, weil er so ekelhaft und aufdringlich war, dass sie ihn gegen eine Wand geknallt hat. Der Aufprall hat den Frosch verwandelt. Oder war’s die Prinzessin, die sich verwandelt hat? Weil sie einen Ausdruck für ihre Wut gefunden hat? Wo hat sie den gefunden? Und warum war der Frosch so grauslich? Ist Ekel außen und Ärger drinnen im Körper? Oder wo sind sie? Und wie kommt der Ärger wieder aus dem Körper hinaus, wenn er einmal drinnen ist?
Die Künstlerinnen zerlegen das Märchen vom Froschkönig und nähern sich neugierig Ekel und Wut. Sie suchen nach passenden Bildern, Bewegungen und Klängen für innere Zustände in der Verwandlung.